

Ja , unsere Milly ist ein sogenannter " Handicap-Hund ", und wir haben uns ganz bewusst für sie entschieden !!
Durch einen unglücklichen Umstand, war ihre Geburt schwerer als erwartet.
Was jetzt wie und wann genau die Behinderung ausgelöst hat, weiß Keiner.
Sie war die Erstgeborene und lag im Bauch wahrscheinlich sehr tief im kleinen Becken ihrer Mutter, denn ihr Brustkorb war sehr "spitz "zulaufend, als ob sie zusammengedrückt worden wäre.Es waren ja auch immerhin 7 Welpies im Bauch, was für so eine kleine Jacky-Mama ganz schön viel ist.
Das nächste Problem stand an, denn Milly wollte mit dem Po zuerst, und somit die Hinterläufe an das Kinn geklappt, auf die Welt. Das ist an sich schon schwer, aber auf "halber Strecke", in Höhe ihrer Brustwirbelsäule blieb sie eine ganze Zeit hängen. Schweren Herzens musste sie ihre Züchterin unter einer Presswehe aus ihrer misslichen Lage ziehen. Aber so rettete sie 8 Hunden das Leben.
Alles das führte sehr wahrscheinlich zu einer Rückenmarksverletzung in der Höhe der Brustwirbelsäule.
Milly ist jetzt ein "Hasen-Hund", dh. sie läuft vorne wie ein Hund und hoppelt hinten wie ein Hase.
Als ich sie mit 6 Wochen kennenlernte hatte sie keine(kaum) Reflexe in den Hintergliedmaßen und hatte eine steifen Rücken und mehr,aber....
Diese kleine "Turbomilly" macht sich nichts draus.
Heute mit 7 Monaten (November)ist sie super schlau, witzig, mutig, ängstlich, kindernarrisch und menschenfreundlich : Sie springt schon mal wie das Alien aus dem Film Menschen vor Freude ins Gesicht und wirbelt um den Kopf herum, macht nichts kaputt, kann auch ganz lange ruhig schlafen und dösen, liebt engen Körperkontakt, aber richtig knuddeln und schmusen nicht immer, die Bettdecke untergräbt sie wie ein Maulwurf, ist überraschenderweise schnäkelig im Essen, hasst es das Geschirr angezogen zu bekommen, liebt aber Gassigehen, ist "dicht" aber nicht immer stubenrein : wenn sie muss macht sie aber auch schon mal netterweise auf die Fliesen im Bad, liebt das Clickertraining und kann auch etwas filigraner mit ihren Krallen Dosen von feuchten Potüchern aufmachen(da sind natürlich Leckerlies drin statt Tücher),liebt ihre großen "Schwestern" über Alles und spielt ganz unterschiedlich mit Ihnen, hüpft wie ein wütendes Nashorn schnaubend durch den Garten, wenn es Dunkel ist und sie "Wache" schieben "muss" und das Wichtigste: Sie bringt uns jeden Tag zum Lachen :O) ... und ihre Erkrankung ?
Durch fast tägliche Abwechslung von Gymnastik, Akupressur, Magnetfeld, Scenar,Geräten, Massage, Homöopathie hat sie alle Reflexe zurückbekommen und sie kann Schritte innerhalb von Wohnräumen machen : draußen hat sie keine Zeit, da kennt sie nur den "Turboschweinegallopp" :O) Diese Schritte sehen zwar aus, wie die von Michael Jackson im Thrillervideo, aber sie macht Strecke und kann auch in den Knien nachgeben ...und... sie bekommt langsam Popomuskeln, so dass sie nicht mehr ganz so schmal im Gestell ist. Die Therapie findet sie inzwischen ziemlich ätzend...sie hat keine Zeit ... im Gegensatz vom Haare auszupfen: das braucht sie, da sie einen "Rolling coat" hat (ständig nachschiebende doppelte Haarfollikel ), der immer gepflegt werden muss durch rausziehen der überschüssigen Haare...wir lieben Beide den Furminator und das Zupfeln .
Sie hat auch erst eine schlechte Phase gehabt, ..dicke Handgelenke, humpeln und dadurch nicht richtig laufen können, wo sie sehr anhänglich und leidend war...aber mit Schüsslersalzen und viel Liebe war sie nach ein paar Tagen wieder das kleine freche Teufelsweib, dass keine Rücksicht auf sich nimmt, denn für sich gesehen ist sie ja "ein ganz normaler gesunder junger Hund". Und so wird sie auch von uns behandelt !
Durch einen unglücklichen Umstand, war ihre Geburt schwerer als erwartet.
Was jetzt wie und wann genau die Behinderung ausgelöst hat, weiß Keiner.
Sie war die Erstgeborene und lag im Bauch wahrscheinlich sehr tief im kleinen Becken ihrer Mutter, denn ihr Brustkorb war sehr "spitz "zulaufend, als ob sie zusammengedrückt worden wäre.Es waren ja auch immerhin 7 Welpies im Bauch, was für so eine kleine Jacky-Mama ganz schön viel ist.
Das nächste Problem stand an, denn Milly wollte mit dem Po zuerst, und somit die Hinterläufe an das Kinn geklappt, auf die Welt. Das ist an sich schon schwer, aber auf "halber Strecke", in Höhe ihrer Brustwirbelsäule blieb sie eine ganze Zeit hängen. Schweren Herzens musste sie ihre Züchterin unter einer Presswehe aus ihrer misslichen Lage ziehen. Aber so rettete sie 8 Hunden das Leben.
Alles das führte sehr wahrscheinlich zu einer Rückenmarksverletzung in der Höhe der Brustwirbelsäule.
Milly ist jetzt ein "Hasen-Hund", dh. sie läuft vorne wie ein Hund und hoppelt hinten wie ein Hase.
Als ich sie mit 6 Wochen kennenlernte hatte sie keine(kaum) Reflexe in den Hintergliedmaßen und hatte eine steifen Rücken und mehr,aber....
Diese kleine "Turbomilly" macht sich nichts draus.
Heute mit 7 Monaten (November)ist sie super schlau, witzig, mutig, ängstlich, kindernarrisch und menschenfreundlich : Sie springt schon mal wie das Alien aus dem Film Menschen vor Freude ins Gesicht und wirbelt um den Kopf herum, macht nichts kaputt, kann auch ganz lange ruhig schlafen und dösen, liebt engen Körperkontakt, aber richtig knuddeln und schmusen nicht immer, die Bettdecke untergräbt sie wie ein Maulwurf, ist überraschenderweise schnäkelig im Essen, hasst es das Geschirr angezogen zu bekommen, liebt aber Gassigehen, ist "dicht" aber nicht immer stubenrein : wenn sie muss macht sie aber auch schon mal netterweise auf die Fliesen im Bad, liebt das Clickertraining und kann auch etwas filigraner mit ihren Krallen Dosen von feuchten Potüchern aufmachen(da sind natürlich Leckerlies drin statt Tücher),liebt ihre großen "Schwestern" über Alles und spielt ganz unterschiedlich mit Ihnen, hüpft wie ein wütendes Nashorn schnaubend durch den Garten, wenn es Dunkel ist und sie "Wache" schieben "muss" und das Wichtigste: Sie bringt uns jeden Tag zum Lachen :O) ... und ihre Erkrankung ?
Durch fast tägliche Abwechslung von Gymnastik, Akupressur, Magnetfeld, Scenar,Geräten, Massage, Homöopathie hat sie alle Reflexe zurückbekommen und sie kann Schritte innerhalb von Wohnräumen machen : draußen hat sie keine Zeit, da kennt sie nur den "Turboschweinegallopp" :O) Diese Schritte sehen zwar aus, wie die von Michael Jackson im Thrillervideo, aber sie macht Strecke und kann auch in den Knien nachgeben ...und... sie bekommt langsam Popomuskeln, so dass sie nicht mehr ganz so schmal im Gestell ist. Die Therapie findet sie inzwischen ziemlich ätzend...sie hat keine Zeit ... im Gegensatz vom Haare auszupfen: das braucht sie, da sie einen "Rolling coat" hat (ständig nachschiebende doppelte Haarfollikel ), der immer gepflegt werden muss durch rausziehen der überschüssigen Haare...wir lieben Beide den Furminator und das Zupfeln .
Sie hat auch erst eine schlechte Phase gehabt, ..dicke Handgelenke, humpeln und dadurch nicht richtig laufen können, wo sie sehr anhänglich und leidend war...aber mit Schüsslersalzen und viel Liebe war sie nach ein paar Tagen wieder das kleine freche Teufelsweib, dass keine Rücksicht auf sich nimmt, denn für sich gesehen ist sie ja "ein ganz normaler gesunder junger Hund". Und so wird sie auch von uns behandelt !